23.11.2012 (Elektro, Sanitär)

Heute habe ich die Baustelle auf dem Weg zu IBM besucht. Abends wird es jetzt schon zu früh dunkel und die Handwerker sind fast immer schon im Feierabend.
Heute morgen waren die Firmen Krämer, Eckhard und Sixel bei der Arbeit. Mit den Elektrikern habe ich kurz gesprochen. Dort war zunächst die Frage zu klären ob auf den Galerien keine Thermostaten verbaut werden sollen. Geplant haben wir da keine, allerdings findet der Geselle das sehr sinnvoll. Er klärt das mit Herrn Krämer und Herrn Klein.
Dann habe ich noch nach dem Umfang der von uns beauftragten Bussystemvorbereitung gefragt. Hier werden Signalkabel an alle Schalter und Thermostaten gelegt, die dann in die jeweiligen Unterverteilungen laufen. Außerdem werden zusätzliche Stromkabel von den Lampenauslässen und schaltbaren Steckdosen in die Unterverteilungen gelegt. Was laut dem Gesellen bisher nicht geplant war, sind Kabel für Fensterkontakte um später mal Sensoren einbauen zu können, die erkennen ob ein Fenster auf ist.
Dies ist dann im Verlauf des Tages geklärt worden und wird nun ausgeführt. Eine Frage war hier ob das mal für eine Alarmanlage gedacht ist, da dann ein separater Signalkreis (der auch über Notstrom gespeist werden müsste) aufgebaut werden müsste. Da wir keine Alarmanlage planen werden nun die Kabel zu den Fenstern als Teil des Bussystems gelegt. Wir wollen das lediglich später mal in die Heizungsteuerung integrieren und den Zustand der Fenster als Information bekommen.

Im Keller sind die Installateure bei der Abwasserinstallation. Im Hausanschlußraum sind einige Rohre nun hinter Rigips (keine Ahnung warum) – Bild 1. Auf Bild 2 sieht man einen Wanddurchgang der vergrößert wurde (auf Bild 3 ist der zugehörige Abfall.

Ein Zimmermann war noch mit Restarbeiten beschäftigt.

DG-Rohbau V

Auch am heutigen Samstag war das Bauunternehmen aktiv. Die Giebel sind gut zu erkennen. Im nächsten Schritt werden hier noch Rinanker gegossen auf denen das Dach an den Giebeln aufliegen wird (Bild 1+2).
Im DG wachsen die Innenmauern stetig (Bild 3+4) und die Brüstung der EG-DG-Treppe bei Pflügers wurde auch schon in der Höhe korrigiert (Bild 5). Im Garten liegen die Teile der zu hohen Brüstung, die entfernt wurde (Bild 6).

DG-Rohbau IV

Als ich heute gegen 16:00h an der Baustelle ankam waren gerade einige Betonierarbeiten im Gange. An den beiden Giebelseiten wurden gerade Ringanker gegossen auf denen die zwei Dachpfetten aufliegen werden (Bild 1-3).
Auch an der Trennwand wurde fleissig gemauert (Bild 4).

Die Bilder 5-7 zeigen wieder mal ein paar Ausblicke:
Bild 5 – Blick von der Galerie im DG (Da kommt allerdings noch ein Dach drauf.
Bild 6 – Blick aus dem Schlafzimmer an der Südseite
Bild 7 – Blick durch das Panorama-Küchenfenster (hier ist jetzt auch der Stützpfeiler montiert)

Panorama des Tages


Gegen Ende meines Besuchs habe ich dann Herrn Dors und Frau Marquardt getroffen, die mit dem Vorarbeiter gerade einige Punkte besprochen und kontrolliert haben.
Dabei sind zwei Probleme aufgefallen:

  • Das Fenster in unserem Hobbyraum sitzt zu tief. Hier wurde gab es wohl eine Verwechslung von Höhe der Rohöffnung und Höhe der Öffnung inkl. Isolierung.
    Da an der Südwand eine Treppe von der Haustür in den Garten führen soll und diese das Fenster nun teilweise verdecken würde muß das Fenster auf die geplante Höhe gebracht werden und somit unten mit ca. 20cm Beton aufgefüttert werden. Dieses Detail war wohl von der Rohbaufirma übersehen worden.
  • Die Brüstung der EG-DG-Treppe Pflüger ist im Treppenverlauf ca. 25 cm zu hoch. Oben auf der Galerie ist die geplante Höhe von 1m Fertigmaß erreicht aber vom Beginn der Treppe bis zur Galerie ist von der Rohbaufirma der Plan anders interpretiert worden. Das muss leider wieder zurückgebaut und so korrigiert werden, das jeweils an einer Stufenvorderkante eine Rohbauhöhe von 103cm erreicht wird. Mit 3cm Estrich ist die Brüstung dann überall 1m hoch. (Bild 8).

Der Vorarbeiter war nicht begeistert, hat aber beide Punkte eingesehen. Scheinbar sind in Bauplänen nicht alle Details ganz genau aufgeführt wodurch unterschiedliche Interpretationen möglich sind.

Eine Änderung habe ich noch veranlaßt. Die Brüstung auf der rechten Seite der EG-DG-Treppe ist im Plan mit 17,5cm Wanddicke eingezeichnet. Die linke Seite ist bereits mit 11,5cm gemauert. Deshalb wird nun auch die rechte Seite in 11,5cm ausgeführt. Dadurch muß die Tür zur Ankleide neu eingemittelt werden – hoffentlich klappt das.
Da die Mauer bisher nur auf dem Boden angezeichnet war ist die Änderung noch ohne Probleme möglich.

Die Probleme und die Änderung tragen natürlich nicht zur besseren Stimmung auf der Baustelle bei. Der Vorarbeiter mußte sich sichtlich beherrschen um ruhig und sachlich zu bleiben.

Kellerrohbau X

Heute ist dieSchalung entfert worden. Das sieht jetz alles schön glatt und ordentlich aus (Bild 1). Dann wurden die Trennwand der beiden Hausseiten mit K-S-Steinen gemauert um dann auch auf der Reinbold-Seite die Fertigelemente für die Decke auflegen zu können.

Bei meinem Besuch gegen 17:00h war die Decke komplett aufgelegt – ein Teil scheint übrig zu sein (Bild 4)

Porenbetonsteine für die EG-Wände sind auch schon angeliefert worden (Bild 5).

Die Bilder 2 und 3 sind noch von unserem Besuch am Sonntag.

Ein Telefonat mit Herrn Dors ergab heute, daß die nun dickeren Kellerwände entlang der Treppe folgende Konsequenzen nach sich ziehen:

  • der Hobbyraum und die Treppe bleiben genauso breit wie geplant – sehr gut
  • der große Hauswirtschaftsraum wird 13cm schmaler – kein Problem
  • Der Flur im EG zwischen Treppe und Kinderzimmern verringert sich von 1,10m auf 1,04m – nicht so toll aber ok
  • die Kinderzimmer bleiben unverändert – gut
  • der Flur im OG entlang der Treppe verringert sich von 1,10m auf 1,04m – da die Wand nur ca. 1m hoch ist (Galerie) ist das kein Problem.
  • die Treppe vom EG ins OG wird von 1m auf 1,06m verbreitert – positiv

Kellerrohbau VIII abends

Heute abend waren dann alle Deckenteile auf der Pflüger-Seite eingebaut und die Schalung entlang der Aussenwand, um die Treppe herum und für einige Steigleitungen (Heizung, Wasser, Strom) erstellt. Morgen wird die Decke betoniert.

Heute nachmittag war der Elektriker für die ersten Arbeiten da. Es wurden vor dem Betonieren einige Stromleitungen durch die Kellerdecke geführt.

Als wir heute abend die Baustelle besucht haben war Herr Dors gerade bei der Abnahme der Statik mit Herrn Skär (unser Statiker) zugange. Mit Herrn Dors habe ich dann auch noch einige Änderungen an der Elektroplanung im Keller (Werkstatt und Hauswirtschaftsarum) besprochen. Durch die Umplanung von Teilkeller zu Vollkeller sind hier ein paar kleine Änderungen notwendig.

Kellerrohbau VI

Heute sind die ersten Wände gemauert worden: Die Trennwand der zwei Hausteile sowie auf der Pflüger-Seite weitere Innenwände (Bild 1 und 2 vom 03.09.2012).
Am 04.09.2012 waren dann die Wände der Pflüger-Seite fast fertig.
Es fehlt noch die Trennwand in der Werkstatt, die im aktuellen Plan noch nicht enthalten war. Ausserdem ist die Weinkellertür und der am letzten Freitag neu dazugeplante Lichtspalt noch nicht an das Nauunternehmen weitergegeben worden und daher nicht ausgeführt. Mal sehen wie das gelöst wird. (Bild 3 und 4 sind dann Stand 04.09.2012).

Auf Bild 5 (vom 05.09.2012) ist auf der Pflüger-Seite dann alles Fertig bis auf die Werkstatttrennwand.