24.02.2013 Entfeuchten

Die feuchten Stellen an der Dachisolierung sind nun weit geöffnet um trocknen zu können. Die feuchte Isolierung wird komplett ausgetauscht und alles wird nach dem Trocknen neu abgedichtet – hoffentlich klappt das.

 

Feuchtigkeit in der Dachdämmung

Gestern waren Herr Dors (Architekt), Herr Sixel (Dachdecker und Zimmerer) und Herr Müller (Verputzer) auf der Baustelle um sich das Feuchtigkeitsproblem im Dachbereich anzusehen. Die Folien um die Dachflächenfenster an denen sich Feuchtigkeit gebildet hatte wurden untersucht. An einer Stelle war die Folie Unterhalb des Fensters nicht an der Wand verklebt. Es war nicht klar ob sich die Klebung gelöst hat oder ob die Klebung nicht korrekt angebracht wurde. Außerdem war an 2 Fenstern der Dichtungsanschluß zu, Rahmen locker.
Im Ergebnis ist ein Teil der Dämmwolle um die Fernster herum durchnäßt.

Daher wurden heute vom Dachdecker an allen Fenstern die Dampfbremse geöffnet und die nasse Dämmwolle entfernt. Die Folie bleibt nun ein paar Tage geöffnet damit das abtrocknen kann.

Dabei sollten ab heute die 2 Bauentfeuchter sorgen. Leider hat das größere Modell, das auf unserer Hausseite nicht funktioniert und ausser Krach gar nichts gemacht. Montag kommt ein Austauschgerät und übers Wochenende stellt Herr Klein 2 leistungsschwächere Geräte ins Haus. Ab nächster Woche soll dann auch noch die Lüftungsanlage bei der Trocknung unterstützen.

Diese wird von der Firma Krämer nächste Woche installiert.

 

20.02.2013

Der Wechselrichter für unsere PV-Anlage ist da. Jetzt muß nur noch die Anlage verkabelt werden.
Die Firma Krämer hat jede Menge Material ins Haus gebracht um mit der Installation der Dosen weiter zu machen. Die Unterverteilungen sind auch schon teilweise bestückt.

Das Heizprogramm fährt die Temperatur langsam wieder herunter.
An einigen Dachflächenfenster sieht man deutlich, daß sich Wasser hinter der Isolierungsfolie gesammelt hat. Ich bin gespannt was hier passieren wird.

 

 

19.02.2013 – Photovoltaik

Jetzt sind alle Module auf dem Dach. Der Wechselrichter fehlt noch.
Außerdem war heute Termin mit dem Parkettleger mit Bemusterung und Klärung der Verlegedetails.

15.02.2013

Die Schonen zur Befestigung der PV-Module auf der Ostseite sitzen jetzt. Bald kommen die Module auf das Dach.

Mittlerweile sind die Erdsonden ins Haus geführt und an die Wärmepumpe angeschlossen worden. Das Trocknungsprogramm läuft allerdings noch über die Elektroheizung. Es ist auch noch viel zu trocknen. An den Bauteilen, die gegossen wurden sieht man das noch sehr deutlich.

Beim großen Schiebeelement ist die Glasscheibe mit dem Riss ausgetauscht worden.

wieder lüften

Seit dem 05.02.2013 müssen wir wieder lüften.Das Estrichtrocknungsprogramm läuft. Dadurch ist es sehr warm im Haus und der Estrich wird durchgetrocknet. Wenn man ins Haus kommt spürt man sofort die hohe Luftfeuchtigkeit. Nach Anweisung von Herrn Dors sollten wir am besten 2x täglich 10-15min stoßlüften.

05.02.2013 – 16.30h
06.02.2013 – 08:45h
06.02.2013 – 16:00h
07.02.2013 – 08:55h
07.02.2013 – 17:30h

nach Absprache mit der Fa. Eckhard und Herrn Dors lüften wir jetz nur noch 1x am Tag (nur die Terassentüren und die Dachflächenfenster öffnen) Sonst muß das Heizgerät zuviel heizen.

08.02.2013 – 13:00h
09.02.2013 – 14:30h
10.02.2013 – 15:00h
11.02.2013 – Rosenmontag
12.02.2013 – 13:15h (Manfred)

14.02.2013 – 08:50h (Messung vor und nach dem Lüften)

15.02.2013 – 08:45h
16.02.2013 – 11:30h
17.02.2013 – 15:45h
19.02.2013 – 13:30h
20.02.2013 – 08:50h
21.02.2013 – 15:45h
22.02.2013 – das Estrichtrockenprogramm ist fertig.

Photovolatik

Heute morgen auf dem Weg zum Kindergarten sind wir kurz durchs Baugebiet gefahren. An der Westeseite unseres Hauses stand ein neues Gerüst. Beim genauen Hinschauen waren dann auch noch Metallschienen auf der Dachfläche bei Pflügers zu erkennen.
Es geht also mit der Installation der Photovoltaikanlage los!

Heute Nachmittag waren wir dann nochmal zum Lüften (Estrichheizprogramm läuft) am Haus. Da war schon die Westeseite mit mit den geplanten Panels bestückt. Die Optik ist wie gewünscht dezent, da die Panels komplett schwarz mit schwarzen Rahmen sind.

Im Haus sieht man die Wirkung des Estrichtrockenprogramms sehr deutlich an Stellen an denen keine Fußbodenheizung verlegt ist (Kaminecke). Da ist der Boden kalt und feucht. An den anderen Stellen ist der Boden sehr warm. Im Moment läuft die Heizung mit 35°C Vorlauf.
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02.02.2013 (Haustüren, Erdsonden und Estrichheitzprogramm)

Gestern wurden die Haustüren gesetzt. Das sieht von aussen schon sehr schick aus und paßt perfekt zu den Fenstern. Herr Klein hat uns dann bereits die Schlüssel übergeben  (5 Stk. Pflüger und 4 Stk. Reinbold). Ein Schlüssel hat die Firma Eckhard.
Da das Haus jetzt richtig verschlossen ist mußten wir einen neuen Platz für einen Schlüssel finden mit dem die Handwerker ins Haus können. Ich habe dann bei Amazon im Overnight-Service einen kleinen Schlüsseltresor bestellt und am Samstag morgen am Haus angeschraubt (in der Briefkastenöffnung auf der Reinbold-Seite). Im Schlüsselkasten hängt ein Haustürschlüssel und die PIN ist an alle Handwerker verteilt worden. Problem gelöst.

Von den Erdsonden sieht man nun nicht mehr viel. Die Firma Ehlen hat alles eingegraben und in den Revisionsschacht vor dem Haus gelegt. Dort sitzen 2 Verteiler drin für Vor- und Rücklauf). Ins Haus gehen dann lediglich noch 2 Sondenleitungen. Es fehlt nur noch die Dichtung für die Hausdurchführung, dann kann alles wieder zugeschüttet werden. Befüllt sind die Sonden auch schon.

Seit heute läuft aich das mobile Heizgerät mit einem 21 Tage dauernden Estrichtrocknungsprogramm. Da wird die Vorlauftemperatur der Fußbodenheizung von 25°C sukzessive in 7 Tagen auf 50°C gebracht. Auf der Höchsttemperatur wird dann 7 Tage geheizt. Dann wird die Temperatur in weiteren 7 Tagen wieder abgesenkt. Danach kann der Fleisenleger ran.

Erdsonden

Heute war Buddys Baggerservice an unserer Baustelle um für die Firma Ehlen die Erdsonden von den Bohrungen zu einem Revisionschacht zu legen. In dem Revisionschacht werden dann Verteiler gesetzt um aus den 8 Sondenleitungen 2 zu machen (Vor- und Rücklauf). Die gehen dann ins Haus und werden an die Wärmepumpe angeschlossen.

Im Haus ist schon wesentlich weniger Feuchtigkeit zu spüren. Die Fenster sind nicht mehr beschlagen und es sind fast keine Wassertropfen an den Rahmen und Gläsern zu sehen.
Im Keller stehen die Wärmepumpe und die Pufferspeicher jetzt an Ihren finalen Positionen und sind schon vielfältig angeschlossen und verbunden. Das sieht immer wilder aus.

Jetzt tut sich auch was auf unserem Nachbargrundstück (Süden). Dort ist jetzt die Baugrube ausgehoben worden und man kann erkennen wo das Haus hinkommen wird. An die Grenze zu uns werden die Nachbarn wohl eine Doppelgarage bauen und das Haus kommt so weit nach Süden (also weg von uns) wie möglich. Zwischen den Häusern wird so ein großer Abstand bleiben – sehr schön.